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Ein Jahr in OZ

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viel auf einen schlag

25.10.15Gestern war einer der besten Tage die ich ich Australien je hatte. Wir sind von Marc zum grillen eingeladen gewesen. Es ist ganz anders gewesen als ich es von Zuhause kenne, Er hatte zwei Riesen Große geschlossene Grills, einer war mit Gas betrieben und der andere war ein Holz-Kohle-Kugel-Grill in dem Gas betriebenen machte er zwei Brathändchen und in dem anderen ein Schweinebraten. Denn Schweinebraten machte Er nur für mich, und ich sage euch, nach ca. 4 Stunden war es der beste Braten den ich jemals gegessen habe. Ich hatte euch ja erzählt das seine Frau verstorben ist. Seine Frau hat super viel im Garten angepflanzt und Marc ist es zu viel. Also gab es eine Führung durch den Garten und jeder war mit einem Korb und Messer bewaffnet. Wir sind jetzt bestens ausgestattet was Kräuter, Fenchel, Spinat und vieles was ich gar nicht kenne. Heute kommt also bei uns das große Reste und Gemüse Essen, freue mich schon mit Joel gemeinsam zu kochen und ganz neue Sachen zu testen. Von Marc aus sind wir dann noch direkt zu eine Geburtstagsparty von einer der Französischen arbeits Kollegen. Das war ganz nett aber nicht wirklich meins. 2,11.15Ich schreibe den Bericht mal fertig und bringe neues mit rein hatte die letzten Tage nicht wirklich eine Gelegenheit was hoch zu laden. Es ist nicht wirklich viel Passiert hier. Heute Zieht Domenik aus Er hat sich glaube ich nie wirklich wohl gefühlt hier. Was nichts macht Er wird hier auch nicht wirklich vermisst. Und eine Person weniger wird uns wohl auch etwas mehr Luft in unserm Reich machen. Mein Fuß ist zwar nicht ganz sorgen frei aber ich bin in der Lage Schmerz frei zu laufen und zu arbeiten. Ich kann nur immer wieder sagen wie froh ich über meine Mitbewohner und Reisegenossen bin. Erst dachte ich es wird kompliziert für mich mit drei Engländern zusammen zu leben aber es ist so normal für mich geworden englisch zu sprächen das ich gar nicht mehr in deutsch denke. 21,11,15Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Das ich das letzte mal vor drei Wochen hier geschrieben habe liegt daran das nicht so viel passiert ist und das mich das mit dem Internet echt einschränkt, außerdem verfalle ich immer in eine Art Heimweh wenn ich schreibe. Die Arbeit ist echt hart geworden meine Hände sind stumpf und steif geworden eine dicke Schichthornhaut bedeckt die ganze Hand. Es ist ja nicht so als wehre ich das nicht von meiner Zeit als Maurer gewohnt. Hier kommt aber da zu das mich das Klima und mein Heuschnupfen wahnsinnig viel kraft kostet. Mein Farmer hat zurzeit das pflücken eingeschränkt da es nicht genügend Geld gibt für die Avocados. So machen wir viele andere Jobs die von wirklich cool bis einfach nur schrecklich gehen. Da wäre z.b an Jungen Bäumen die neuen Triebe zu Entfernern, ist wirklich simpel zu machen aber bei 24000 neuen Bäumen ist das einfach nur der absolute Horror. Alleine schon die Strecke die man auf dem Feld zurücklegt reicht aus um mich an die Körperliche grenze des machbaren zu bringen. Da zu kommt aber das man sich bei jedem Bäumchen bücken muss. Aber es gibt auch coole Sachen. An einem Tag wo nicht genug vom Stammpersonal da war bot sich die Gelegenheit einen Trecker zu fahren. Eigentlich möchte der Farmer nicht das Backpacker die teuren Maschinen bewegen. Ich bin ihm aber zu vorgekommen und erledigte den Job bevor Er es verbieten kommen. Ziemlich sauer mit mir war Er nicht da das Ergebnis ihn zufriedengestellt hat, etwas später bekam ich dann die Einweisung auf den Maschinen. Alle Maschinen und Autos sind mit Funk ausgestattet. Eigentlich höre ich da nicht hin da ich das meiste nicht verstehe wenn die Australier in ihrem Akzent sprächen aber einen Hilferuf von zwei Französin habe ich mitbekommen. Sie riefen zwar nicht nach mir aber in den Stimmen konnte man wirklich hören das Sie angst haben. So war mir klar das es sich um eine Schlange handeln muss. Ich habe mich also auf den weg gemacht mit Schaufel und Sparten im Geländewagen bin ich los gebrettert. Zum Glück war ich zu spät der Boss war schon da die Schlange schon tot und alles vorbei. Ich bin wirklich froh das ich nicht der erste gewesen bin denn ich habe echt keine Lust eine Schlange zu töten. Leider war der Farmer von meinem Einsatz so überrascht und erfreut das Er mit mir nun eine Schlange jagen und töten möchte. Da es ja gut für ihn ist wenn Er nicht selbst los fahren muss. Ich habe das Strickt abgelehnt ich bin doch nicht bescheuert ich lasse mich sicherlich nicht zu so einem gefährlichen Job ausbilden. Ich habe ihm gesagt das es für mich keine frage sei Leuten in wirklicher Not zu helfen aber ich werde sicher nicht seinen Job übernehmen außerdem mache ich solange es geht einen großen bogen um jede Schlange. 12.10.15Gekündigt und auf dem weg nach Melbourne,ich habe vor 6 Tagen meine Reise nach Melbourne begonnen. Und da ist so Sau viel passiert. Ich bin in nach ca. 2 stunden fahrt in einen Sturm gekommen. So hatte ich mit überfluteten Straßen und umgestürzten Bäumen zu kämpfen. Hier und da musste ich mir den Weg frei machen und Bäume beiseite schaffen. Mit ziemlicher Zeitverzögerung bin ich nicht mal ans Ziel gekommen und musste am Straßenrand übernachten. Am zweiten Tag war nichts mehr zu sehen vom Sturm und ich habe richtig Meter gemacht. Immer an der Küste entlang bin ich nach ca. 1000 km an eine schöne Bucht gekommen die einsam und schön gewesen ist. Diese Bucht habe ich dann gleich zu meinem eigen erklärt. Mit dem Plan drei Tage zu bleiben wurde nichts, am zweiten Abend sind gleich vier Campervans aufgetaucht und haben sich in MEINER Bucht breitgemacht. Da ich gesehen habe das sich Einer in in Richtung Wasser bewegt hat und ich wusste von einem Ortsansässigem das es äußerst gefährlich ist dort zu schwimmen bin ich eingeschritten und siehe da es waren alles Deutsche . Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und habe mich abends zu ihnen gesellt um einfach mal deutsch zu sprächen. (Zum Glück kann ich es noch). Alle wahren sehr nett und ich beschloss mein Abschiedsgeschenk von meinen Engländern mit ihnen zu teilen. So haben wir an dem Abend eine Flasche Rum getrunken und uns angefreundet. So kam es dazu das ich nun seit drei Tagen mit ihnen am Reisen bin. Am Nächsten Morgen direkt beim Aufbruch, kam ein weiteres Mädchen in die Bucht gelaufen. Sie brauchte Hilfe! Sie hatten sich am Strand mit ihren Wagen absolut fest gefahren und das in der Mitte vom nichts. Kein Handy Empfang keine Menschen oder Siedlung im umkreise von mehreren 100 km. Also das Auto musste frei. Nach zwei Stunden graben, schieben und zerren hatten wir die Kiste endlich frei. Bei ca. 37 Grad einfach Horror aber es gibt da eben keine andere Chance das Auto musste da eben raus und man hilft ob man will oder nicht. Wir sind aber immer noch ans Ziel gekommen und sind jetzt in Port lincon. Das absolute Backpacker Paradies. Wir haben eine ganze Jugendherberge nur für uns eine Profi Küche, ein super nass Bereich eine Halle zum spielen und freie Nutzung von Waschmaschine und Trockner nur in den Autos schlafen wir weiter hin, denn so bekommen wir es für 10 Doller die Nacht. Ich werde heute noch mit ihnen Reisen aber morgen denke ich werde ich mich lösen um schneller nach Melbourne zu kommen. Auch wenn ich jetzt schon weiß das ich die Jungs und Mädels vermissen werde, muss ich ein wenig darauf achten das ich die Zeit und das Ziel nicht aus den Augen verliere. Ich habe leider keine Zeit mehr tiefer in Detei zu gehen von den netten Abenden mit Pizza oder von unseren Ausflügen aber es ist wirklich alles wunder bar gerade und ich bin hier so Glücklich wie noch nie zu vor
9.12.15 23:18


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das Auto wird zum Atomkraftwerk da mit ich im Blog was hochladen kann

Huhu Zuhause, Ich (wir) leben nun drei Wochen zusammen auf der Farm und es macht wirklich Spaß. Nach weiteren Verzögerungen sind wir nun seit zwei Wochen am arbeiten. Die Arbeit ist wirklich eine harte Arbeit, also so wie ich es gern habe und wir machen unseren Job wohl sehr gut. Der Boss sagt zwar nichts aber seine Vorarbeiter haben gesagt das man sehr zufrieden mit uns ist und wir schon mehrere Rekorde gebrochen haben in der Menge der geernteten Früchte. Ich habe nun einen neuen Job, ich konnte mich anfangs da vor drücken, fahre nun habe einen Steigerwagen um die obersten Früchte aus dem Baum zu pflücken. Meine Höhenangst macht mir zwar zu schaffen aber es ist bei weiten nicht so anstrengend. Es ist ganz OK aber ich würde sofort zurück tauschen. Ich hoffe mit der Zeit wird es besser und ich kann den neuen Job genießen. Es ist tags über nicht mehr kalt und die Sonne ist so kräftig, nachts hingegen wird es immer wieder mal so kalt das ich friere im Bett aber das ist wirklich schon besser geworden. Mein Sportprogramm mit täglich Joggen hat nun deutlich gelitten da ich nach der Arbeit einfach zu geschafft bin um mich zu bewegen. Eins meiner Heileids ist der weg zu Arbeit auf dem Trecker durch die Felder an einem riesigen See mit Nebel und dem Sonnenaufgang, jedes mal wieder atemberaubend. Eins der interessantesten Dinge ist für mich die verschiedenen Menschen. Ich würde sagen ich habe echte Hippies kennen gelernt. Einer meiner Vorarbeiter heißt Marc und ist 62, Er hat vor vier Wochen seine Frau verloren. Ich würde sagen es ist der gut herzigste Mensch den ich je getroffen habe. Er teilt wenn er kann sein letztes Hemd mit dir und ist immer darauf bedacht das es einem gut geht. Ich habe das Gefühl das ich deutlich weniger Asthmaspee benötige. Obwohl ich mit Heuschnupfen kämpfen muss. Medikamente sind in Australien nicht wirklich teuer, eines der wenigen dinge die in Australien wirklich günstig sind. Ich schreibe heute drei Tage später meinen angefangenen Bericht zu ende. Ich hatte abgebrochen weil es draußen ein Heileid zu sehen gab. Ein Busch Feuer hat so eine gewaltige Wolke bereitet das es dunkel wurde und die Sonne nur noch ein orangener Ball gewesen ist. Am Sonntag hat es wirklich den ganzen Tag durch geregnet und mein PC wurde zum filme kucken benötigt. Am Montag habe ich mir auf der Arbeit den Fuß verstaucht und bin mal wieder im Krankenhaus gewesen. Nervt so langsam dauernd bremsest mich was. Es ist zum Glück nichts gebrochen. Ich kenne jetzt jede Art von Humpeln, Hüpfen und sogar Krappeln um mich fortzubewegen. Ich muss heute noch zu einer Physiotherapie wo man mir den Fuß tappen wird. Soll wohl Wunder bewirken. Ich werde mich mal überraschen lassen. Ich habe auf der Arbeit eine Französin kennen gelernt. Sie war für 7 Monate auf Tasmanien und gibt mir für den Trip viele Tipps wenn das alles stimmt was Sie sagt wird das großartig. Ich freue mich schon darauf. Leider hat die ruhe jetzt ein ende die Jungs kommen gleich von der Arbeit. Ich kann es nur immer wieder sagen ich vermisse zuhause und jetzt wo der Sommer kommt vermisse ich ganz besonders das Fliegen und die Abende mit Marc usw. auf dem Modellflugplatz. Bis bald
22.10.15 03:33


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